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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Wettanbieter schieben die Leipziger „Bullen“ in die Favoritenrolle für dieses richtungsweisende Duell mit einem Rivalen um einen Platz in der „Königsklasse“.  <p> Insbesondere der vorjährige 5:4-Erfolg bei Bayer ruft bei der massiv schwächelnden Wolfsburger Offensive jedoch vermutlich nur noch ein ungläubiges Staunen hervor; vor allem dank des mit vier Treffern überragenden Dost behielt der VfL damals am Rhein mit knapper Not die Überhand.  <p>  Entsprechend dankbar werden es die Werks-Kicker zur Kenntnis nehmen, dass sich vor diesen Knüllern mit den Lilien die auswärtsschwächste Mannschaft der Liga angekündigt hat, die bei den bislang absolvierten vier Gastspielen der Saison ausschließlich Fahrkarten schoss. <p> So ging die „SGE“ gegen den SC Freiburg lediglich aufgrund eklatanter Fehler in der Abwehrreihe in Führung und erzielte binnen nur neun Minuten gleich drei Tore. <p>  Bremen hat zwar eine ordentliche Auswärtsbilanz, doch überragend waren die Vorstellungen in der Fremde nicht wirklich. Seit dem 2:0-Sieg in Gelsenkirchen am 20. Oktober gab es keinen Bremer Auswärtssieg mehr.  </pre>


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<pre>Dass Mainz in den vergangenen 25 Bundesliga-Auswärtsspielen 23 Mal nicht gewinnen konnte, rundet die Sache für Schalke-Tipper perfekt ab.  <p> Dieser Traum scheint schon im Oktober geplatzt zu sein, denn der Rückstand auf den Tabellenplatz, der zur Teilnahme an der „Königsklasse“ berechtigt, beläuft sich schon jetzt auf 10 Punkte.  <p>  Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass sich der FCB in Leipzig sicherlich ganz besonders ungern eine Blöße geben möchte. Selbst dem aufrichtigsten Willen droht am Samstag abermals die bereits zuletzt angezogene Handbremse im Wege zu stehen. <p> Nach einem verschlafenen Start stellte sich 04 spätestens nach dem Weckruf des Gegentreffers als die bessere Mannschaft heraus. <p>  Hertha-Trainer Pal Dardai auf die Frage, wer Deutscher Meister 2017 wird. Alle anderen sehen den FC Bayern als Top-Favorit auf den Gewinn der Meisterschale.  </pre> 


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<pre> Auch im Heimspiel gegen das zuvor fünf Mal unterlegene Köln spiegelte dann nur die erste Halbzeit das tabellarische Kräfteverhältnis wider: Angesichts etwas zu zögerlich auftretender Hausherren, wurde nach dem Wiederanpfiff zunehmend von den Geißböcken die Spielkontrolle übernommen.  <p> Die Nullnummer gegen den FCA war bereits das vierte Rückrundenspiel, in dem Bayer 04 ohne Treffer blieb — drei davon gab es in der heimischen BayArena. Überhaupt konnte Leverkusen in der Rückrunde nur zwei von sechs Heimpartien für sich entscheiden.  <p>  Das jüngste Remis gegen den Euro League-Achtelfinalisten Schalke 04 ist in Bezug darauf jedenfalls ein weiterer Schritt in die richtige Richtung zu werten. Daran vermag auch die seit drei Spieltagen währende Sieglos-Serie nicht zu rütteln. <p>  Dank der späten Treffer in der 87. und 90. Minute war der jüngste Dreier im Weserstadion unter ganz besonders spektakulären Umständen zustande gekommen; nach einer weitgehend beherrschten Partie standen die bedauernswerten Bremer am Ende mit gänzlich leeren Händen da. <p>  für die Schanzer ist es natürlich außerordentlich praktisch, dass das erfolgreich erprobte Konzept am kommenden Sonntag gleich noch einmal angewendet werden kann; auch in Leverkusen bekommt es das Team schließlich wieder mit einem Gegner zu tun, der permanent die Offensive zu bedienen versucht.  </pre>


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<pre> Die Rheinhessen verteidigten eine Hälfte lang sehr clever und ließen Leverkusen keinen Raum. Erst ein Weitschuss des Jamaikaners Bailey brach kurz nach der Pause den Bann. für das endgültige K.o. sorgte 20 Minuten später Wendell per Elfmeter, nachdem Donati Alario gehalten hatte.  <p> Ein solcher gelang den Breisgauern in den letzten acht Liga-Spielen gleich sieben Mal.   <p> Video: Riesenandrang bei der offiziellen Saisoneröffnung in Gladbach. 50.000 Fans gingen mit ihrem Verein auf Tuchfühlung. Hier ein paar Impressionen. (Quelle: YouTube/ Borussia Mönchengladbach) <p>  Ein möglicher Befreiungsschlag hätte am vergangenen Spieltag im Heimspiel gegen TSG Hoffenheim gelingen können. Vor allem nach dem 5:2-Erfolg in der Europa League gegen BATE Borissow war die Zuversicht groß, auch endlich auf Liga-Ebene zu gewinnen.  <p> Da dies bislang nicht gelingen will, droht die Entlassung von Roger Schmidt völlig folgenlos zu bleiben. Nach monatelangem vergeblichen Ringen dürfte schließlich eher nicht mehr damit zu rechnen sein, dass Leverkusen plötzlich mit rein spielerischen Mitteln die Kurve kriegt.  </pre>


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<pre> Selbst der lange Zeit formschwache Millioneneinkauf AndrÃ© Schürrle findet nun mehr und mehr zurück zu alter Stärke. Nachdem der Weltmeister bereits bei der 1:3-Pokalpleite gegen die Bayern für den einzigen VfL-Treffer verantwortlich zeichnete, glänzte er gegen die Werkself erneut als ständiger Gefahrenherd.  <p> Der Kurzeinsatz gegen den HSV hatte zum wiederholten Male deutlich gemacht, wie sehr der Däne das Angriffsspiel der Leipziger belebt: Nach der verletzungsbedingten Auswechslung des 22-Jährigen kamen die offensiven Bemühungen der Sachsen fast vollständig zum Erliegen.  <p>  Nicht zuletzt deshalb käme es für uns keineswegs überraschend, wenn sich die heimstarken Freiburger und die formstarken Frankfurter am Samstag erneut mit einem Remis trennen würden! <p>  Marius Wolf, der den Treffer zum 1:0 erzielt hatte: „Das Spiel war ganz klar eine Steigerung zu den letzten Wochen. Wir sind besser ins Spiel gekommen, haben gleich die Zweikämpfe bestritten und auch gewonnen. Das war das Wichtige.“  <p> Zwar wird nun in der BayArena nicht mehr unmittelbar über den Job des Trainers verhandelt werden; mit Blick auf die danach folgenden Aufgaben könnte ein Rückfall gegen die Lilien dann allerdings doch schon mit dem Einschlagen des finalen Sargnagels verbunden sein.  </pre>


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